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Alexandra von Bose
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Lehrtätigkeit

 Foto: Murat Yitmez, Seminar Interkulturelle Kommunikation für Studenten

Foto: Murat Yitmez, Seminar Interkulturelle Kommunikation für Studenten an der FH Worms, Dezember 2011

Interkulturelle Kompetenz ist eine Fähigkeit, die aus dem Bildungsauftrag heraus entstehen sollte, dies aber nicht zwangsläufig tut. Die Entwicklung interkultureller Kompetenz entsteht nicht automatisch durch multiethnische oder internationale Kontakte. Sie ist an konkrete und vor allem reflektierte Erfahrung und kultursensible Aufmerksamkeit gebunden.

Die Qualität interkultureller Bildungsprogramme misst sich an der Einsicht in diese Zusammenhänge und an den konkreten Folgerungen für die Ausbildung von Studierenden. Ich verstehe meine Lehrtätigkeit als Dozentin an diversen Hochschulen in diesem Sinne. Interkulturelle Kommunikation muss erfahrbar gemacht werden. Es reicht nicht, Studenten mit ihrem Basiswissen in andere Länder zu entsenden oder ausländische Studenten ohne eine Sensibilisierung für die hier gestellten Anforderungen, studieren zu lassen. Immer mehr Universitäten und Fachhochschulen widmen sich nun diesem wichtigen Auftrag - und ich freue mich darüber sagen zu können, dass ich meinen Anteil an dieser Entwicklung habe.
Das Wissen aus der gelebten Praxis mit fundierten aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu verbinden, fordert immer auch die eigene Reflektion und Anpassung, der ich mich gerne immer wieder im Dialog mit Studenten stelle.

Die Zusammenarbeit mit jungen Menschen an der Dualen Hochschule Mannheim in den Fachbereichen Digitale Medien und Medienmanagement and Communication oder meine langjährige Lehrtätigkeit für das akademische Auslandsamt an der Fachhochschule Worms, an der Fachhochschule Bingen und anderen bieten mir viele konstruktive Anregungen dazu.

Meiner Erfahrung nach eignen sich gemischt-kulturelle Gruppen sehr gut, um schnell kreative Gedankengänge und innovative Lösungswege für die verschiedensten wissenschaftlichen Probleme zu finden. Der interkulturelle Austausch über verschiedene Denk- und Handlungsansätze ist dabei sehr bereichernd für alle.
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Foto: Martin Eberle. Seminar im Fachbereich Digitale Medien an der DHBW Mannheim, März 2011.

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